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ABOUT ME
Why is she dancing? No reason. Just alive, I guess.
MEHR ALS
900 h
AUSBILDUNG
SEIT
2015
HALTE ICH RÄUME
FÜR EUCH
∞ viel
ENERGIE & LIEBE
WAS KALU.LUWA BEDEUTET
„Kalu.luwa bedeutet Seele, Spirit, Essenz. Mein Herzensprojekt, entstanden aus der Sehnsucht, meine philippinischen Wurzeln, meine Leidenschaft für Bewegung und meine Werte in einem Raum zu vereinen. Eine Einladung, dich mit dir selbst zu verbinden – in dem, was du fühlst, und in dem, was du bist."
JESSY
MEINE BISHERIGE REISE
Zeitstrahl
AUG 2026
Relaunch vom Kalu.luwa Space, Launch der eigenen App
APR 2026
Babypause
JAN 2026
Größte Dance Journey bisher, Kurhaus Warnemünde
OKT 2025
Ausbildung: Klangtherapie
JUL 2025
Start vom Kalu.luwa Space
JUL 2025
Erstes Retreat im Ausland, Marokko
APR 2025
200h Kundalini-Ausbildung, Indien
MÄR 2025
Ausbildung: Cacao Facilitator
AUG 2024
Erster großer Ecstatic Dance, Studio 301 Rostock
MAI 2024
Ausbildung: 100h Somatic Ecstatic Dance
FEB 2024
Erstes eigenes Retreat
FEB 2024
Ausbildung: 200h Vinyasa
OKT 2022 - FEB 2024
Ausbildung zur Tanzleiterin
MÄR 2023
Ausbildung zur Tanzpädagogin
NOV 2022
Gründung — Start in die Selbstständigkeit
MÄR 2022
Ausbildung: 50h Shakti-Dance
OKT 2021
Erste Online Dance Session
JAN 2015
Erste eigene Kurse
OKT 2014
Ausbildung zur Zumba-Instructor
MEINE HERKUNFT
Zwischen zwei Welten
Aufgewachsen zwischen philippinischer Lebensfreude und deutscher Struktur. Nie ganz das eine, nie ganz das andere. Ich war laut, voller Energie, hab getanzt, gesungen, gelacht. Und nie so richtig in eine Schublade gepasst.
Damals dachte ich, ich sei das Problem.
Heute weiß ich: Ich war nie das Problem. Ich war auf der Suche. Nach dem, was sich wahr anfühlt. Nach dem, was mich lebendig macht. Nach mehr von mir selbst.
Also hab ich mich ausprobiert. Viele Jobs, viele Rollen. Versicherung, Tourismus, Büro, Einzelhandel. Nichts davon war falsch. Aber auch nichts davon hat wirklich gepasst. Und diese Stimme, die immer lauter wurde – das kann doch nicht alles sein, da ist noch mehr – die ist nie weggegangen.
Irgendwann musste ich Platz schaffen. Also bin ich losgezogen. Job gekündigt, Wohnung aufgegeben, Sicherheit gegen Abenteuer eingetauscht. Mit dem Van durch Europa, durch verschiedene Länder und Kulturen. Und auf die Philippinen. Zu meinen Wurzeln, zu meiner Familie. Und irgendwo auf dieser Reise, als die neuen Eindrücke gar nicht mehr so neu waren und Stille einkehrte, hab ich mich wiedergefunden. Erinnert an meine Lebhaftigkeit, meine Lebendigkeit, mein wahres, lautes Ich.
Doch damit war meine Reise nicht beendet.
Ich war immer die Laute. Die Lebendige. Die die Räume füllt. Aber nur nach außen geben – das geht nicht ewig. Mein Körper hat reagiert. Neurodermitis, Erschöpfung, ein Nervensystem, das eine Pause forderte. Und so rückten Yoga und Meditation noch stärker in den Mittelpunkt meines Lebens. Sie haben mich gelehrt, auf meinen Körper zu achten und noch tiefer nach innen zu schauen. Ich habe verstanden, dass nichts ohne das andere funktioniert. Bewegung und Stille. Außen und innen. Yin und Yang.
Ich wollte die Medizin, die mich geheilt hat, weitergeben. Also habe ich mir das Wissen angeeignet. Tanzpädagogik, Vinyasa, Kundalini, Somatic Ecstatic Dance, Embodiment, Cacao Facilitating, Klangtherapie, Shakti Dance. Nicht um Zertifikate zu sammeln. Sondern um Frauen auf ihrem Weg zu sich selbst begleiten zu können.
Heute gestalte ich Räume für Frauen, die sich ebenfalls auf der Suche befinden. Räume, in denen du laut sein darfst. In denen du nicht in eine Schublade passen musst. In denen du innehältst, dich neu ausrichtest und wieder zu dir findest. Räume, die mehr sind als eine Yogaklasse oder ein Tanzkurs.
Für Frauen, die spüren: Da ist noch mehr.
Embrace life.
Embrace change.
Embrace your magic.
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